Elternbriefe  

   

Schuljahr 2017/2018

 

Hallo, wir sind die Klasse 2 im Schuljahr 2017/2018!

 

Klasse 2 homepage

 

 

Hallo, wir sind die 2. Klasse im Schuljahr 2016/17

 

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Der Beruf des KFZ-Mechatronikers

Interessante Eindrück im Autohaus Büttner

 

Am Freitag, den 10. März 2017, besuchte die zweite Klasse das Autohaus Büttner in Bastheim. Nachdem im Rahmen des HSU-Unterrichts über verschiedene Berufe und Werkzeuge gesprochen worden war, konnten sich die Kinder vor Ort selbst ein Bild über den Beruf des KFZ-Mechatronikers machen.

In der Autowerkstatt für homepage

Mit viel Geduld ging Tino Büttner auf die Fragen der Kinder ein. Er informierte detailliert und anschaulich über die einzelnen Teile des Autos und zeigte den Schülern die Werkstatt mit Ersatzteillager, Hebebühne und Grube. Sogar beim Ausbau eines Autositzes durfte die Klasse zuschauen. 

Kaputtes Auto für Homepage

 

 

 

 

Hallo, wir sind die 2. Klasse im Schuljahr 2015/16!

 

 

 

 

Haustiere live erleben - Eine Expertin aus den eigenen Schülerreihen

Gerne sagte unsere Viertklässlerin Luise uns zu, als wir sie anfragten, ob sie uns Einblick in ihren Schweinestall gewährt. Luise hat auf dem Hofgut ihrer Familie einen eigenen Schweinstall. Sie ist verantwortlich für ihre drei Mutterschweine und derzeit für eine ganze Horde an munteren, kleinen Ferkeln, worunter die jüngsten gerade mal drei Tage alt waren, als wir sie besuchten.

Souverän, kompetent und mit viel Herzblut gab die Viertklässlerin Antwort auf die vielen Fragen, die ihr die Kinder der zweiten Klasse stellten. Dabei zeigte sie auch auf, was der Unterschied zwischen einer konventionellen Haltung von Schweinen ist und der Form, die die Familie gewählt hat, nämlich einer Biobewirtschaftung des Hofes. Für jedes Zweitklasskind war es einleuchtend, dass die Schweine es auf so einem Hof viel besser haben.

In Gruppen zu fünft durften die Kinder dann mit in den Stall und die kleinen Ferkel bewundern und auch auf den Arm nehmen. Wer bisher immer gedacht hat, dass Schweine sich schwabbelig anfühlen, konnte eines Besseren belehrt werden. Schweine haben einen festen, kompakten Körperbau und die Borsten, die wir für Bürsten nutzen, konnte man auch gut befühlen. Da kleine Ferkel immer hungrig zu sein scheinen, wurde auch der ein oder andere Finger angenuckelt J.

Ganz zum Schluss gab es noch ein Foto, natürlich mit Schwein, das Luise in Form eines kleinen Anhängers als Dankeschön von den Zweitklässlern bekam.

Vielen Dank Luise für deine Bereitschaft, uns deinen Stall zu zeigen. Es ist super, solche tollen Experten unter den eigenen Schülern zu haben!

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 Was wiegt eine zweite Klasse zusammen mit Luise? 510 kg, ganz schön starke Brocken!;-)

 

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Kompetent beantwortet

die junge Dame die

Fragen der

Zweitklässler.

 

 

 

 

Zuhause bei Mutter Schwein

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Ein ganz Wagemutiger traut sich, die Schweinehirtin zu unterstützen!

 

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Einblicke in den Stall - und jede Menge Ferkel !

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 Auch kleine Schweine müssen mal machen, was man ihnen sagt ;-), ab in den wärmeren Stall.

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Gruppenbild mit Schweinchen 

 

Text & Fotos: Ch. Neely 

 

 

Haustiere live erleben

Im Rahmen der HSU-Einheit „Haustiere“ haben die Kinder der 2. Klasse Haustiere konkret erleben können. Diesmal waren nicht die üblichen „kuscheligen“ Genossen gefragt, die jeder zuhause haben könnte, sondern die Tiere, die wir Menschen uns als Nutztiere halten.

Zuerst ging es zu den Zirkelbachs auf den Gresselberg. Hühner, Enten und ein Meerschweinchen leben hier friedlich miteinander im großen Garten zusammen.

So konnten die Kinder viel über die Lebensweise der Hühner und Enten erfahren. Da wurden auch Enteneier mit Hühnereiern verglichen, sie unterscheiden sich in  der Größe, fühlen sich aber auch auf der Schale anders an. In einem Entenei konnte man es auch picken hören – ein kleines Entchen kurz vor dem Schlüpfen. Für viele Kinder war es auch eine neue Erfahrung, mal ein kleines Hühnchen oder Entchen in den Händen zu halten oder den großen Erpel zu streicheln. Natürlich konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Fragen zum Federvieh loswerden, die Herr Zirkelbach geduldig beantwortete.

Wichtig ist es den Zirkelbachs, dass ihre Tiere einen natürlichen Freiraum haben und mit selbstgemachtem Futter (Brennnesseln, Eiern, usw.) und jede Menge an guten Kräutern fit gehalten werden. So gibt es hier natürlich Eier von glücklichen Hühnern ;-). Zum Schluss gab es auch noch glückliche Kinder, die mit veganen Gummibärchen und frisch gepflückten Kirschen verwöhnt wurden.

Vielen Dank den Zirkelbachs für den Einblick in ihre Hühner- und Entenaufzucht.

 

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Man sollte es nicht glauben, unter die Henne haben mindestens 15 kleine Küken gepasst!

 

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Enteneier fühlen sich anders an, als Hühnereier.

Wie lange wohl das Entenküken noch braucht zum Schlüpfen?

 

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Flauschig, so ein kleines Entchen !

 

Text & Fotos: Ch. Neely

 

 

 

HAPPY BIRTHDAund HURRA, Frau Neely ist nun 50 Jahr’! 

 

Anlässlich des Geburtstages von Frau Neely, feierte natürlich auch die 2. Klasse mit ihrer Lehrerin. Besonders lustig ging es dabei beim Schokoladenwettessen zu, bei dem vor allem Frau Neely beim Zuschauen ihren Spaß hatte :-) !

 

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Bilder: Ch. Neely

 

 

 

 

 

 

"Aktionstag Musik"

 

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Gemeinsam mit den zukünftigen Schulanfängern des Kindergartens „Kinderland“  beteiligten sich die Buben und Mädchen der 2. Klasse am jährlich stattfindenden „Aktionstag Musik“. Dieser will die Bedeutung der Musik an Kindertageseinrichtungen und Schulen stärken und Anlässe zur musikalischen Begegnung schaffen. In diesem Jahr „entführten“ die Musiklehrerin I. Senf in Zusammenarbeit mit der Kindergärtnerin Elfi Schmalen in vergangene Zeiten. Bilder eines Mühlenrades und verschiedener Wassermühlen erinnerten die Kinder daran, dass man früher in mühsamer Arbeit Getreide erst zu Korn mahlen musste, bevor ein Brot gebacken werden konnte.

Sogleich bildeten die Kinder zu viert Mühlenräder und drehten sich zu einer Melodie. „Wo kenne ich die Melodie nur her?“, überlegten einige Tänzer. Ein Mädchen erkannte das Lied. Es handelte sich um das alte deutsche Volkslied „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“.  Mithilfe einiger Bildkarten fiel es den Buben und Mädchen nicht schwer, den Text der 1. Strophe zu der bereits bekannten Melodie zu singen.

Nun musste das Mühlrad nur noch klappern! Dabei halfen die Instrumente, die Frau Senf mitgebracht hatte. Mit Klanghölzern spielten die Vorschulkinder das „Klip klap“ im Refrain mit, wobei die Zweitklässler das Echo imitierten. Einige Buben und Mädchen der 2. Klasse versuchten sich in einer Bodypercussion im ¾ Takt, welche sie später noch auf Handtrommeln übertrugen.

Zum Schluss der musikalischen Aktion hatten alle Beteiligten noch die Gelegenheit, ein Mühlenrad (Windrad) zu basteln, mit welchem sie anschließend eine Windmühle auf einem Blatt vervollständigen konnten.

Zur Belohnung gab es für jedes teilnehmende Kind eine Urkunde sowie einen Aktionsaufkleber.

 

Text: I. Senf, Fotos: E. Schmalen

 

 

 

Besuch von der Flötenfamilie 

 

Im Rahmen des Musikunterrichtes beschäftigten sich die Mädchen und Jungen mit der Familie der

Blockflöte. Nachdem die Zweitklässler den Aufbau dieses Holzblasinstrumentes genauer betrachteten,

ihre Funktionsweise kennenlernten, sowie einen Lehrfilm über die Herstellung des Instrumentes

anschauten, konnten sie sich am 7. Juni ein noch genaueres Bild von dieser Instrumentengruppe machen.

Frau Erika Euring aus Bastheim unterrichtet einige Kinder aus der Umgebung im Flötenspiel. Sie besuchte

die Kinder in der Schule und brachte ihre gesamte Blockflötenfamilie mit. So sahen die Buben und

Mädchen Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich des Aufbaus als auch der Größe und konnten

sich von den verschiedenen Klangfarben überzeugen. So macht Instrumentenkunde Spaß!!!

 

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   Text & Fotos: I. Senf 

 

 

 


Was hat denn die Uhr geschlagen?

Zum Abschluss der Heimat- und Sachunterrichteinheit "Uhr" bastelten die Kinder der 2. Klasse eigene Uhren, die nun die Wände im Kinderzimmer zieren. Dabei hatten sie viel Spaß und die Ergebnisse können sich sehen lassen!

 

 

 

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 Fabio r61  Fabian r61 Jonas r61 

 

Louis r61 Nick r61  Tanja r61 
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 Text: Ch. Neely, Fotos: privat

 


Globales Lernen - Flüchtlingskinder in Deutschland

 

 

Seit Monaten beherrscht ein Thema unsere Medien: die großen Flüchtlingswellen aus Syrien, Serbien, Afghanistan, Eritrea und dem Irak.

 

Unsere Grundschüler, die z.B. die Kindernachrichten verfolgen oder auch nur die Bilder in den allgemeinen Nachrichten sehen, können nur ansatzweise verstehen, was da passiert.

Das nahmen die Lehrerinnen der 2. und 4. Klasse, Christine Neely und Ines Senf zum Anlass, ihre Schüler im Rahmen eines Miniprojektes für das Thema „Kinder auf der Flucht“ zu sensibilisieren. Nicht zuletzt war es auch die Absicht dieses Miniprojekts, unsere Kinder auf die Ankunft eines syrischen Flüchtlingskindes vorzubereiten, das mittlerweile Aufnahme in die 2. Klasse gefunden hat.

Umgesetzt und überdies erweitert wurde dabei ein Unterrichtsentwurf zum Thema „Kinder auf der Flucht“ aus dem Misereor Hilfswerk.

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Ein geschlossener Reisekoffer lag zunächst als Gesprächsanlass in unserer Mitte. Natürlich kamen die Kinder bei dem Gedanken an die letzte Reise auf die Sommerferien und erzählten von Erlebnissen. Allerdings mischten sich auch schnell Gedanken ein an die vielen, die momentan ohne feste Bleibe unterwegs sind und nur einen winzigen Koffer mit sich nehmen können.

Nachdem der Koffer geöffnet wurde, fanden sich darin ausgetretene Schuhe, Scherben, eine Wasserflasche  und Reis, eine Decke und ein zerrissener Teddybär. Das Erstaunen war groß, dass sich nicht das „Übliche“ im Koffer befand. Schnell kamen die Kinder darauf, wem solch ein Koffer gehören könnte – einem Kind auf der Flucht.

 

 

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35 Schüler lauschten dann gespannt der Geschichte von Hala, einem syrischen Flüchtlingsmädchen, das seine Situation erzählte. Die Geschichte von Hala ist eine reale Fluchtgeschichte, eine von vielen! Sie erzählt von den Kämpfen in ihrem Land, von Ängsten, von Zerstörung und der Flucht. Nahrung und Wasser sind rar, ihr Leben und das ihrer Angehörigen gleicht einem Scherbenhaufen, alles zerbrochen. Eine Decke bietet ihr Schutz, der Teddy ist ihr Trost in der Nacht und die ausgetretenen Schuhe erzählen von langen, steinigen Wegen.

 

Mit Hilfe einer Egli-Figur fühlten sich die Kinder in Halas Situation ein und ließen sie mit den Utensilien aus dem Koffer ihren Weg gehen. Es blieb am Ende offen, wie Halas Weg weiterging.

 

An den folgenden fünf Stationen hatten die Kinder nun gruppenweise Gelegenheit, sich ein Stück weit in die Situation eines Flüchtlingskindes einzufühlen.

 

Zu jeder Station gab es einen einführenden Text über die Situation der Flüchtlinge und eine Spür-Übung. So konnten die Kinder z.B. nachempfinden wie es sich anfühlt, wenn andere einen wegstoßen und rumschubsen.

 

 

 

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Sie konnten die Enge spüren, die in einem Flüchtlingslager herrscht, wenn nur ein Pappkarton zum Schutz gegen Kälte und Schmutz den Boden bedeckt und sich viele gemeinsam das Wenige (eine Decke) teilen müssen. Sie erliefen sich einen Weg mit den bloßen Füßen und spürten, wie es sein kann, auch nur einen kurzen Weg ohne passendes Schuhzeug zurücklegen zu müssen. Sie überlegten in der Gruppe, welche drei Dinge ihnen so kostbar wären, um sie auf die Flucht mitzunehmen.

 

 

 

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Zuletzt sollten die Kinder probieren, wie es ist eine völlig fremde Schrift (das Arabische) abzuzeichnen. Eine Situation, vor der z.B.  Kinder aus Syrien stehen, wenn sie in unsere deutschen Schulen kommen. Sie kennen unser Schriftbild nicht und schreiben im Arabischen zudem von rechts nach links, genau anders herum wie wir!

 

 

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Viele syrische Kinder sind auch in den Tagen des Krieges in ihrem Land gar nicht in die Schule gekommen, denn öffentliche Einrichtungen sind Ziele von Anschlägen und Bomben.

Zu den körperlichen und kulturellen Problemen kommen häufig psychische Probleme hinzu. Terror und Gewalt, Krieg und Bedrohung sind allgegenwärtig. Wir, die wir in Deutschland seit 70 Jahren im Frieden leben, können nicht ansatzweise erahnen, was das für die Menschen bedeutet.

 

Kinder gehen anders mit dem Thema um, wenn man sie behutsam heranführt. In einer Reflexionsrunde am Ende der Stunde kam auch klar zu Tage, was sich die wenigsten Kinder für sich selbst wünschen: herumgeschubst, abgelehnt und rumgestoßen zu werden. Mehr ist eigentlich nicht zu sagen!

Die Viertklässler machten sich im Anschluss noch Gedanken, was sie einem Flüchtlingskind am meisten wünschen würden. Freundschaft stand an erster Stelle!

 

 

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So war es auch am Donnerstagmorgen für die Kinder nach unserem „Miniprojekt“ selbstverständlich, dass der neue Schüler mit Herzlichkeit und Freundlichkeit empfangen wurde. Und da er ein guter Fußballspieler ist, war er auch in der Pause gleich mittendrin dabei. In diesem Sinne ist die Sensibilisierung voll gelungen! 

 

 

 07.10.2015 Text: Ch. Neely, Fotos: I.Senf & Ch. Neely

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schuljahr 2014/15

 

 

 

 

                                        

                                                    ... für die beste Mama der Welt!

Die Kinder der zweiten Klasse hatten sich für ihre Mamas eine blumige und zugleich süße Überraschung überlegt! Die Buben und Mädchen wollten in diesem Jahr ihre Mamas mit Blumen in Form von  Löwenzahngelee überraschen! Zuerst galt es die notwenigen Zutaten bereitzustellen. Eifrig machten sich die Kinder daran, auf dem Schulgelände die notwenigen Löwenzahnblüten zu pflücken. Jedes Kind musste 125g auf die Waage bringen!

 

                        

                                                

In einem weiteren Arbeitsschritt wurden die Blüten gewaschen und dann mit 300 ml Wasser und den Scheiben einer Zitrone gekocht.

                                    

                                    

 

Schließlich wurden die Blüten nach 30 Minuten durch ein Tuch abgeseiht. Am nächsten Tag kam dann Gelierzucker dazu. Dabei galt es sorgfältig zu rühren. In einem weiteren Arbeitsschritt wurde das Gelee in Gläser gefüllt.

                                                          

Das leckerer Geleerezept schrieben dieKinder sorgfältig in ihr Deutschheft. Mmm, lecker! Da läuft einem ja schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen!

 

                                                  

Außerdem gab es für die Mamas noch gelbstgebastelte Lavendelsäckchen!

 

Ausflug in die Welt der Instrumente!

Im Rahmen des Musikunterrichts unternahm die 2. Klasse vor den Faschingsferien eine kleine Reise in die Welt der Instrumente. Dabei galt das besondere Interesse der Kinder der Familie der Blockflöte! Gemeinsam mit Musiklehrerin Frau Senf und Flötenlehrerin Frau Erika Euring aus Bastheim lernten die Kinder nicht nur die Herkunft und Teile einer Sopranflöte kennen, sondern auch Aussehen und Klang

 

 

                                   

ihrer nahen Verwandten wie der Tenor-, Alt- und Bassblockflöte. Die Mädchen und Buben staunten nicht schlecht, dass auch eine Blockflöte fast so groß wie ein Zweitklässer sein kann!

                                                     

 

 

Eine kleine Schniefnase zu Besuch in an

der Grundschule Besengau!

      

                       

Herr Balzer hatte viel Wissenswertes über den Lebensraum, den Körperbau, die Feinde und den Speiseplan im Gepäck. So erfuhren die Kinder, dass Igelbabys bereits bei der Geburt Stacheln besitzen.  Ein ausgewachsenes Tier trägt insgesamt 10 000 Stacheln, um sich vor Feinden zu schützen.

                            

Igel fühlen sich besonders in Gärten, Parkanlagen und Waldrändern wohl. Um gut über den Winter zu kommen brauchen die stacheligen Gesellen viel "Speck" auf den Rippen. Ausgewachsene Tiere bringen ein Gesamtgewicht von ungefähr 1200g auf die Waage.

Interessiert verfolgten die Schulkinder den Bericht von Herrn Balzer, brachten ihr Vorwissen ein und stellten dem Igelexperten zahlreiche Fragen.

                             

Der kleine Gast fühlte sich im Kreise der Kinder sichtlich wohl und ließ sich  geduldig streicheln.

      

                                  

Herr Balzer demonstrierte den Schülern, wie sich ein Igel auf natürliche Weise vor Feinden schützen kann. Dank seines Ringmuskels rollt sich der kleine Geselle bei Gefahr blitzschnell zu einer stacheligen Kugel zusammen.

                            

Als Dankeschön für diesen besonderen Heimat- und Sachunterricht schenkten die Schulkinder Herrn Balzer eine Vielzahl von Katzen- und Hundefutterdosen, damit die stacheligen Freunde in der Igelauffangstation in Hermannsfeld gut über den Winter kommen.

 

Hallo, wir waren die 2. Klasse im Schuljahr 2013/14!

 

 

Hast du schon einmal eine Orgel von innen gesehen?

Auf die Suche nach der „Königin der Instrumente“ begaben sich heute die Mädchen und Buben der 2. Klasse. Ihr Weg führte sie gar nicht weit, denn in der Bastheimer Kirche wurden sie bereits von ihrer WIM- Lehrerin Ilona Zirkelbach erwartet. Ihr Anliegen war es, den Kindern die Orgel als“ Königin der Instrumente“ näher zu bringen. Interessiert folgten die Schüler den Ausführungen zu Aufbau, Funktionsweise und Klangmöglichkeiten dieses Instrumentes. Dabei wurde auch so manches Türchen geöffnet, um einen besseren Einblick zu erhalten. Höhepunkt war jedoch, die Orgel klingen zu hören , mit Händen und Füßen gespielt. Auch einige Kinder nahmen die Gelegenheit wahr, sich als kleine Organisten zu probieren.

Hier einige Eindrücke von dem Besuch bei der Orgel in Bastheim.

Orgelprospekt

Der Orgelprospekt

 

Der Spieltisch Klangeindrücke
Der Spieltisch

Klangeindrücke

 

Einblicke in die Orgel  Einblicke in die Orgel 2 
Blick ins Innere der Orgel

Blick ins Innere der Orgel

 

Orgelprospekt

Pfeifen 

Pfeifen am Orgelprospekt 

 

 Interessierte Schüler Interessierte Schüler 2 

Interessierte Schüler und Schülerinnnen 

mausern sich im Handumdrehen ...

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 Orgelspieler 3 Orgelspieler 4 
... zu kleinen Orgelspielern

Ines Senf 16.07.2014

 

 

Mellerstadt hat's Feld, Münnerstadt hat's Geld.....

Bericht vom Aufenthalt der 2. Klasse im Jugendhaus am Dicken Turm/Münnerstadt

Für 20 Jungs und Mädls der zweiten Klasse hieß es am 02.07.2014 Abschied nehmen von Zuhause.

Die Fahrt mit Bus und Bahn zum Dicken Turm nach Münnerstadt stand an. 3 Tage Münnerstadt und seine schönen Seiten entdecken, gemeinsame Tage verbringen und viel Spaß miteinander haben. Und da uns die Olchis schon seit einiger Zeit begleiten, waren diese auch hier fast überall dabei.

Und so sah unser Programm für die drei Tage aus:

1. Tag:

Der erste Tag fing schon spannend an mit der Bus- und Zugfahrt nach Münnerstadt. Im Dicken Turm angekommen, richteten wir unsere Zimmer ein und danach gab es die Begrüßung durch den Hausleiter, Pater Felix.

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Im Anschluss daran war Gelegenheit, sich erstmal auf dem Spielplatz auszutoben. Trotz der Sonne kickten dann manche, die vermutlich dem WM-Fieber erlegen waren, den Ball.

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 Viel Spaß

am Spielplatz

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Nach einem leckeren Mittagessen ging es dann an die erste Bastelaktion, die Olchiuhren. CDs mussten grundiert werden, um dann mit dem Serviettenkleber die Olchiservietten aufzukleben. Eifrig waren alle dabei, ihr Uhrwerk einzuschrauben. Groß waren die Augen dann am nächsten Tag, als über Nacht alle Uhren zum Laufen gebracht werden konnten.

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Nebenbei entstand dann noch das Olchi-Lesezeichen und die Muffel-Furz-Schimpfmaschine, die man wahlweise als Speisekarte im Olchirestaurant oder als Schimpfmaschine verwenden kann. Die Zusammenstellung unseres Abendessens war jedenfalls dann leckerer und nicht ganz so abenteuerlich wie die eines Menüs aus dem Olchi-Restaurant. Und: wir konnten das Abendessen im Freien genießen, nachdem die kräftigen Jungs alle Tische und Bänke aufgebaut hatten.

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Der erste Abend war dann sehr spannend, denn der Mürschter Nachtwächter, Rainer Kirch, führte uns im Nachtwächtergewand durch die Stadt und erzählte seine spannenden Geschichten. So erfuhren wir viel Neues. Etwa,  wie Frauen im Mittelalter für verschiedene Vergehen bestraft wurden, wie es den Bauern zu der Zeit ging und warum sie den Bauernkrieg anzettelten, warum die Münnerstädter auch Nägelsieder heißen und dass man früher lieber keine Mutprobe mit dem Floß auf dem Flüsschen Lauer hätte unternehmen sollen. Die Lauer floss unter den Häusern hindurch. Zu dieser Zeit war es aber auch noch so, dass alle (!!!) Abfälle durch Schächte aus den Häusern in die Lauer flogen. Und das galt auch, wenn jemand im Haus auf der Toilette saß ! Was dann die erwartete, die die Mutprobe wagten, kann man sich vorstellen. Wir hatten aber auch Gelegenheit, viele interessante Fragen zu stellen. Als wir in den Turm kamen, war es dann bereits stockdunkel geworden und alle müde.

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Zehntscheune bei Nacht

Vor dem Heimatspielhaus

2. Tag

Gegen 7.00 Uhr waren die ersten am Morgen wach. Schnell war das Frühstück gerichtet und es gab ein leckeres Frühstücksangebot.

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Um 10.00 Uhr erwartete uns Pfarrer Pennig von der evangelischen Auferstehungsgemeinde in seiner Kirche.

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Er erzählte uns von der Kirche, die früher ein Eiskeller und dann sogar ein Tanzlokal war. In der Kirche erklärte er uns viele Dinge, die die meisten sonst von einer katholischen Kirche auch kennen. Da war ein Lesepult, da war die Osterkerze, der Taufblock und die kleine Orgel. Da Pfarrer Pennig gerne singt, hat er mit uns gleich ein mitreißendes Lied gesungen, das ins Ohr ging.

 

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In der Sakristei (dem kleinen Raum, in dem die wichtigsten Dinge für den Gottesdienst aufbewahrt werden) zeigte er uns dann seinen Koffer, den er braucht, wenn er zu sterbenden Menschen kommt. Außerdem gab es da für jedes Kind eine Murmel. Die hat Pfarrer Pennig immer da, wenn Kinder zum Gottesdienst kommen.

 

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Superspannend wurde es dann im Glockenturm. Man merkte fast nicht, wie hoch man schon über der Stadt war. So nahe an Glocken zu stehen, erlebt man nicht oft. Gott sei Dank haben sie nicht gerade geläutet, als wir nebendran standen. Aber einige Kinder durften den Klöppel schwingen und den Glocken ihre Töne entlocken. Gar nicht so einfach, denn der Klöppel ist ganz schön schwer.

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Während die einen zum Glockenturm aufstiegen, durften die anderen mit den Murmeln spielen. Und Pfarrer Pennig sagte, dass Murmeln sehr gut über den Kirchenboden rollen ;-).

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Nach dem Glockenturm besahen wir das Labyrinth im Garten. Wisst ihr noch den Unterschied zwischen einem Labyrinth und dem Irrgarten? Pfarrer Pennig hat das gut erklärt. Als er durch das Labyrinth lief, haben wir auch gut sehen können, dass man mal etwas weiter nach außen kommt, dann wieder ganz in die Mitte, dann wieder nach außen. Und genauso ist es im Leben auch. Manchmal kommt man seinen Zielen etwas näher, dann ist man wieder weiter weg. Spannend war dann das Rennen durch das Labyrinth. Immer zwei Kinder rannten durch das Labyrinth. Einer von der Mitte nach außen, einer von außen nach innen. Und da, wo sie sich trafen, war die Mitte des Labyrinthes, was durch eine kleine Platte auch gekennzeichnet ist.

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Sehr lustig fanden viele auch den Abzählreim von Pfarrer Pennig, der in der Pause immer noch gerne verwendet wird.

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Ene mene mu, kaschnu, kaschnu, ka leckerpopa Eis, ka wau, wau, wau!

 

 

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"Die Zwei" mit ihren "Kumpels" ;-)

Danke Herr Pennig, es war sehr spannend, lustig und interessant !

 

Nach dem Mittagessen ging es dann an die zweite Olchi-Bastelaktion. 20 Tassen mit Olchijungs und Olchimädls warteten darauf, angemalt zu werden.

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Auch hier hatten alle viel Spaß und die neuen Olchitassen kamen am nächsten Morgen gleich mal beim Frühstück zum Einsatz. Neben den Olchitassen gab es auch Olchi-Windlichter und die Olchi-Hörhörner zu basteln. Und da wir ja während der Fußball WM unterwegs waren, gab es auch noch Bändchen in WM-Deutschland-Farben zu knoten.

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Nach dem Abendessen war kurz Zeit für ein paar Olchifilme, die wir uns gemeinsam anschauten. Und dann ging es im Programm auch schon weiter. Pater Felix hatte uns eine Nachtführung in der großen Münnerstädter Kirche versprochen.

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Zuerst schauten wir uns aber den Eingang der Kirche und die große Kirchenorgel genauer an. Dann ging es quer durch den Kirchenraum und Felix erklärte uns verschiedene Dinge. Am Ende wurde in der Sakristei sogar noch der Tresor geöffnet und das materiell Wertvollste gezeigt, was die Pfarrei hat: eine große goldene Monstranz, für die eine Frau der Pfarrei sogar ihre Ohrringe hergeschenkt hatte, die jetzt an der Monstranz baumeln.

Mehr als müde schlichen sich 20 Kinder und 2 Erwachsene wieder heim in den dicken Turm.

 

3. Tag

3. Tag und damit Abreisetag. Da galt es erstmal alles aufzuräumen und besenrein zu machen. Nach einem ausgedehnten Frühstück wurden die Zimmer klar Schiff gemacht, denn schließlich waren wir ja in der Arche. Der Gang war voll mit Gepäck und als das geschafft war, konnte es endlich nach draußen zum Spielen gehen. Eigentlich war ja noch die Wanderung an die Talkirche geplant, aber da es an dem Tag zu heiß war, zogen wir den Schatten am und im Haus vor. Ein kleiner  Imbiss am Mittag reichte aus, denn gegen 15.00 Uhr fanden sich alle Eltern ein, um ein großes Mitbringbüffet zu gestalten. Dabei wurde natürlich schon viel erzählt.

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Fröhliches Miteinander rundete die Tage im Dicken Turm ab.

Zufrieden konnten dann alle mit ihren neuen Olchitassen und –uhren nachhause fahren. Und viele Olchiuhren hängen schon in Zimmern von Zweitklässlern und zeigen olchimäßig die Zeit an.

Die Zeit im dicken Turm aber war vorüber und für alle war sie hoffentlich ein unvergessliches Erlebnis.

Ein großes Danke sage ich an dieser Stelle auch an „Olchi“ Ines für alles Mitdenken, Planen, bei guter Laune halten und unterstützen!

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 Noch ein paar Schnappschüsschen ;-)

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 Silas  Stefan  Christine  

 

 Leonie  Lukas Marie Mathilda 

 Mädls

 

Christine Neely, 15.07.2014

Die olchigen Fotos stammen von Ines & Christine

 

Fußballturnier "Der Junge mit der Deutschlandfahne"

 

Auch in diesem Jahr nahm die Grundschule Besengau wieder an dem länderübergreifenden Fußballturnier "Der Junge mit der Deutschlandfahne" teil. Das Turnier führt Schulen aus Thüringen und Bayern zusammen. In diesem Jahr fand das Turnier in Mellrichstadt statt und jeweils vier Schulen aus Bayern und vier aus Thüringen nahmen teil. Heuer war das Team der 1./2. Klasse mit von der Partie und war sehr erfolgreich. Immerhin reichte es zum 3. Platz und damit zu einem Pokal. So konnte das Team die Ehre der Schule verteidigen, denn auch im letzten Jahr hat das damalige Team einen 3. Platz erreicht. Hier einige Fotos vom Turnier.

 

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Keine Ahnung vom Fußball,

aber dafür ausgestattet mit Fan-T-Shirt und ...

 

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... geballter Kompetenz !!!

 

 

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Teambesprechung mit Trainer Thorsten

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Nur als Team kommt man weiter !

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Zweikampf

 

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Die Mauer steht unerschütterlich !

 

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Und nichts hält ihn auf !!!

 

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 Sie war immer am richtigen Ort zur richtigen Zeit !

 

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Auch die Mädls mischen kräftig mit.

 

 

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Zitterpartie beim 8 m  Schießen.

Am bängsten war es den Spielermamas :-)

 

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Ein gekonnter Schuss...

 

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...und der 3. Platz war uns sicher!

 

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Das war einem Johannes Geis, Bundesligaspieler bei Mainz 05, ein Foto wert.

Für ihn war das auch ein "Verwandtschaftstreffen", denn eine unserer Spielerinnen ist seine Cousine.

 

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Der ganz linke gehört uns ;-)

 

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Auf dem Weg zur Siegerehrung

 

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Gekämpft wie die Löwen und wohlverdient !

 

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Das Winnerteam

 

Im MDR Thüringen Journal vom 04.06. 2014 kam ein kurzer Fernsehbericht über das Turnier, in dem man doch tatsächlich unsere Mannschaft spielen sah.

06.06.2014 Christine Neely; Photos von Ruth Müller & Christine Neely

 

 

Tierisch geht es weiter....

Am Montag, dem 02. Juni hatten wir Besuch von Schnappi und Susi. Die beiden Bartagamen sind Haustiere in Lauras Familie und unternahmen mit Lauras Papa einen Ausflug in die Schule. Jetzt fragt ihr euch: Wie kam Lauras Familie ausgerechnet zu diesen Tieren? Nun, wenn man eine Tierhaarallergie hat, dann ist es nicht einfach ein Haustier zu finden. So haben Schnappi und Susi ihren Weg zu Lauras Familie gefunden. Logisch oder?

 

Da wir momentan das Thema Haustiere behandeln, bot es sich an, sich auch mal solche Exoten näher anzusehen. Und es war richtig interessant. Wir erfuhren etwas über die Haltung der Tiere, über ihren eigentlichen Herkunftsort und was die Tiere fressen. Das konnten wir dann auch selbst sehen, denn Lauras Papa hatte Würmer und (tote) Heuschrecken mitgebracht mit denen wir die Echsen gefüttert haben. Die klebrigen Zungen schnellten aus den hungrigen Mäulern und schwupps, waren die Würmer und Heuschrecken im Maul.

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Auch wie Echsen sich anfühlen konnten wir spüren. Teilweise recht hart an der Oberseite, aber der Bauch ist weich und war recht kühl. Der weiche Bart wird richtig dunkel, wenn die Agamen sich ärgern und wenn sie etwas nicht mögen, schließen sie die Augen.

 

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Nachdem die ersten zaghaften Kontaktversuche fruchteten, waren fast alle :-) begeistert und wollten die Echsen auf der Hand spüren. Nach der Fütterung durften sie auch eine Runde quer über alle Schöße drehen.

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Der Besuch der Agamen war sehr spannend. Vielen Dank nochmal an Lauras Papa, dass er sich die Zeit genommen hat, ihre exotischen Haustiere zu zeigen.

 

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 06.06.2014 Christine Neely; Photos von F. Kreuzau und Ch. Neely

 

Besuch von der Igelnothilfe Rhön

Wie kommt der Igel über den Winter? Das haben wir in einer Unterrichtsstunde schon vor den Herbstferien erfahren. Was aber ist, wenn die Igel zu klein oder zu schwach sind um den Winter zu überleben? Dann hilft Herr Balzer von der Igelnothilfe Rhön. Und genau der kam uns mit einem kleinen Igel besuchen.

Wir haben eine Menge erfahren und konnten Dinge erfragen, die wir noch nicht über den Igel wussten. Am spannendsten aber war es, den Igel selbst zu sehen. Rastlos versuchte er, seinem "Gehege" zu entkommen. Herr Balzer konnte uns den Ringmuskel erklären, den der Igel nutzt um sich vor Feinden zu schützen. Wie eine stachelige Kugel lag er auch in Herrn Balzers Hand. Ganz Wagemutige trauten sich auch, den Igel zu berühren. Die Stacheln waren gar nicht so hart, wie wir dachten. Aber gepiekst haben sich zwei dann doch. Es war toll, einen Igel aus der Nähe zu betrachten, den man sonst nur durch Zufall in der Abenddämmerung oder in der Nacht sehen kann.

Am Schluss wurde der kleine Igel und die 14 anderen Igel, die zur Zeit in der Igelnotstation sind, belohnt durch eine Futterspende. Herr Balzer konnte mit einer Kiste voller Katzenfutter und natürlich seinem Igel wieder nachhause fahren.

Schön, wenn es die Möglichkeit gibt, so den Igeln über den Wintern zu helfen, wenn sie es alleine nicht schaffen!

Danke, Herr Balzer, für Ihr Kommen !

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Bei uns haben Kinder überlegt, ob sie den Igeln, die sie im Garten zuhause haben, helfen können. Die sind aber vermutlich schon im Winterschlaf.

Falls ihr aber in der Nähe wohnt und einen zu kleinen oder schwachen Igel kurz vor dem Winter findet, dann helfen euch diese Internetseiten weiter:

"www.pro-igel.de" - die Seite rund um den Igelschutz

"www.igel-schutz.de" die Seite der Igelnothilfe Rhön

 

 

 

 

Wir waren die 2. Klasse im Schuljahr 2012/13

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Tauffeier in der 2. Klasse

Am Samstag, den 13. Juli 2013, fand in der Kirche in Rödles die Taufe unserer Mitschülerin Antonia und ihrer beiden kleineren Geschwister statt. Wir haben im Unterricht die Feier mit vorbereitet und ein kleines Spiel eingeübt. Antonia selbst war die Hauptdarstellerin: die kleine Raupe, die ein Geheimnis in sich birgt und eines Tages zum wunderschönen Schmetterling wird.

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Diese kleine Geschichte sollte zum Ausdruck bringen: Jeder von uns trägt etwas Besonderes und Wertvolles in sich und dieses Geheimnis hat etwas mit Gott zu tun, denn Gott hat jedem sein besonderes Ich geschenkt.

So haben wir Zweitkläser anschließend den drei Taufkindern noch ein Lied gesungen mit dem Titel:" Ein Volltreffer Gottes bist du". Lisa hatte alle Lieder mit der Gitarre begleitet.

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Nach dem Wortgottesdienst fand dann die eigentliche Taufe statt. Vier Kinder erklärten vor jeder Handlung des Diakons die Bedeutung der Symbole - das geweihte Wasser, das Chrisamöl, das weiße Kleid und die Taufkerze.

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Nach dem Taufritus durften alle Anwesenden, denen es wichtig war, Antonia, Max und Amelie segnen.

Auf der Wiese hinter der Kirche wurden die Gäste dann mit Gebäck und Getränken bewirtet. Es war eine schöne fröhliche Feier, die Antonia hoffentlich in guter Erinnerung behalten wird. 

 

Apfeltag an der VS Besengau!

Gemeinsam mit den Kindern aus der 3. Klasse machten sich die Schüler und Schülerinnen aus der 2. Klasse auf den Weg nach Rödles. Auf dem Programm stand das Pressen von Apfelsaft. Mit Unterstützung von Herrn Ortloff und Herrn Pfeuffer von der Gemeinde Bastheim brachten die Kinder mehr als 3 Zentner Obst mit.

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Die Buben und Mädchen konnte die einzelnen Arbeitsschritte hausnah miterleben.

 

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Schließlich hatten die Schulkinder bei ihrer Rückkehr über 110 Liter Apfelsaft im Gepäck!

 

 

 

 

 

 

   

Anmeldung (intern)  

   

Gesundes Pausen-Obst  

   

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Keine Termine
   
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