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Biberexperte kommt mit Biberdame Franziska zu Besuch 

Eine spannende Unterrichtseinheit zum Thema „Biber“ vermittelte Herr Egon Hüllmantel, ein Biberexperte vom Bund Naturschutz, den Kindern der Bastheimer Grundschule.

Die Schüler erfuhren Wissenswertes über den Biber wie zum Beispiel Aussehen, Alter, Lebensraum, Nahrung und Fressverhalten des Bibers. Das Nagetier mit dem weichen, braunen Fell kann bis zu   1,30 Meter groß werden. Besonders beeindruckten die Kinder die langen, leicht orangefarbenen Zähne, die nachwachsen können. Fachbegriffe wie Kelle für den Schwanz des Bibers und Biberburg für die sichere Behausung wurden kindgemäß verdeutlicht.

Herr Hüllmantel brachte viele interessante Anschauungsmaterialien mit: eine Bisamwühlmaus, Holzteile mit Fraßspuren der Biber, einen Schädel, Zähne, ein weiches Biberfell und einen Stoffbiber namens Alfred.

Reges Interesse an den Anschauungsmaterialien homepage

Ein tolles weiches Biberfell homepage

Die Hauptattraktion für die Schüler war jedoch das ausgestopfte Bibermädchen Franziska, ein junger Biber, der ertrunken ist. Sie trug eine Sonnenbrille auf ihrer Nase, der aus dem Müll stammt, den viele Menschen in unsere Gewässer werfen.

Biberdame Franziska homepage

Der Biberexperte erklärte, dass der Biber für unsere Natur sehr nützlich ist. Deshalb sollten die Menschen dafür sorgen, dass der Biber bei uns einen geeigneten Lebensraum vorfindet. Um 1850 war der Biber in Deutschland durch die Jagd auf ihn bereits ausgestorben. Er wurde neu angesiedelt. Deshalb gibt es heute wieder ungefähr 20 000 Tiere in Deutschland.

   

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